Wann ist es denn genug?

Schon der Gemeinderatswahlkampf wurde mit reinem Populismus und Polemik betrieben. Es wurden permanent die Fehler des alten Gemeinderates und der Verwaltung aufgezeigt bzw. akribisch aufgeschlüsselt und bemängelt.

Das einzige das jedoch fehlte waren Lösungsvorschläge.

Es war ja Wahlkampf konnte man ja sagen….leider fehlen diese Lösungsvorschläge aber heute immer noch. Der Wahlkampf allerdings ist beendet und die Fraktionen sind nun in der Bringschuld den Weg den die Gemeinde Schwieberdingen nach vorne bringen soll, aktiv mitzugestalten und zu lenken.

 

Nur mit den Begriffen: „Unter Beobachtung“ oder sogenanntes „Monitoring“, wie es heute genannt wird, kommen aber auch keine neuen Ideen zur Lösung der Probleme.

Wieder werden nur die Fehler anderer und die eigenen Bedenken geäußert.

In den nicht endenden Berichten im Mitteilungsblatt oder aber auch auf der Homepage sucht man vergeblich nach einem Satz, der Lösungen beinhaltet.

Durch den Fraktionsstatus besteht die Möglichkeit Aktiv mitzuwirken anstatt die Verwaltung mit permanenten Anfragen auszubremsen.

 

Unterstellungen gegen den Bürgermeister oder die Verwaltung sind zu Prüfen bevor beispielsweise Todesanzeigen oder inhaltlich falsche Berichterstattungen veröffentlicht werden und somit zur Verunsicherung der Bürgerschaft führen.

Wenn Bäume aus Sicherheitsgründen zurückgeschnitten werden müssen, dann geschieht dies aus öffentlichen Interesse.

Die Unterstellung, dass der Weg zu einem Interkommunalen Gewerbegebiet mit dem zurückschneiden von Bäumen geebnet wird, ist absolut nicht haltbar.

 

Die FDP Schwieberdingen stellt sich hier klar hinter die Gemeindeverwaltung Schwieberdingen und Herrn Bürgermeister Lauxmann!

 

Wir hoffen an dieser Stelle, dass die Verantwortlichen wieder konstruktiv am Wohl der Bürger und der Gemeinde Schwieberdingen mitarbeiten.

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