Henning Wagner neuer Vorsitzender

Der neue Ortsvorstand

Auf der Mitgliederversammlung wurde Dr. Henning Wagner aus Ditzingen einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Freien Demokraten im Strohgäu gewählt. Der 58-jährige ist verheiratet, hat vier Kinder und ist als Beirat und Berater tätig. Der frühere Bereichsvorstand bei Bosch bzw. ZF Lenk­systeme ist Nachfolger von Viola Noack aus Korntal-Münchingen, die neue Kreisvor­sitzende der FDP wurde und deswegen ihr Amt im Strohgäu nach 11 Jahren erfolgreicher Arbeit abgab.

Stellvertreter sind die bisherige Vorsitzende Viola Noack und Pana (Panagiotis Athanassiadis) aus Schwie­ber­dingen. Schatzmeister wurde Patrick Maier aus Ditzingen, als Schriftführer wurde Ulrich Krehl aus Markgröningen im Amt bestätigt. Auf Vorschlag des Vorsitzenden wurde der Ferdinand Häußler (Ditzingen) erneut Ge­schäftsf­ührer. Andreas Binder aus Korntal-Münchingen ist für die neu konzipierte Öffentlichkeits­arbeit zuständig.

Als Vertreter der Gemeinden wurden Evmarie Bartolitius (Gerlingen), Matthias Weil (Korntal-Münchingen), Dr. Thomas Pusel (Hemmingen), Juli-Kreisvorsitzende Lina Wagner (Ditzingen), Joachim Blank und Dr. Michael Fraede (Schwieberdingen) zu Beisitzern gewählt. Weitere Beisitzer sind Lucas Weyrich (Liberale Hochschulgruppe), Dr. Peter Egelhaaf und Horst Reichl (alle aus Gerlingen) und Bernhard von Rotberg (Hemmingen).

Henning Wagner hob die Erfolge von Viola Noack und den Strohgäu-Liberalen (Gerlingen, Ditzingen, Korntal-Münchingen, Hemmingen, Schwieberdingen und Markgröningen) hervor. Bei der Kommunal- und Regionalwahl 2019 steigerten sie Stimmen und Mandate; die Zahl der Mit­glie­dernahm konti­nu­ier­lich zu. Wagner möchte diese Entwicklung fortsetzen und die Bedeutung der FDP im Strohgäu weiter stärken.

Henning Wagner unterstrich die Qualität der liberalen Konzepte. Erfolge im Klimaschutz seien nur bei einer florierenden Wirtschaft möglich und die FDP habe für beides die tauglichen Ansätze mit kluger Gesamtsteuerung durch den Staat, hocheffektiver Markt-

wirtschaft sowie Innovation und Tech­nolo­gie­offenheit. Kernaufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden müsse es sein, das Bildungs­niveau zu steigern, die Digitalisierung auszubauen, die Investitionen durch Umschichtung von Mitteln nach­haltig zu erhöhen und durch eine tatkräftige, moderne Verwaltung, Polizei und Justiz das Ver­trauen der Bürger in den Staat wiederherzustellen.

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