Effektive Konzepte für die Digitalisierung der Schulen

FDP-Landtagskandidat Roland Zitzmann zu Besuch bei Bürgermeister Dirk Oestringer

Gerlingen, im Rahmen seiner Bürgermeistertour besuchte FDP-Landtagskandidat Roland Zitzmann, Bürgermeister Dirk Oestringer in Gerlingen. Begleitet wurde er dabei von den FDP-Gemeinderäten Annette Höhn-Thye und Peter Zydel, sowie dem Vorsitzenden der Liberalen Hochschulgruppe Stuttgart Lucas Weyrich.

Zunächst wurde über die Bewältigung der Corona-Pandemie gesprochen, zweifelsohne eine Herausforderung für alle Gemeinden im Land.

Als Mitglied des Landesfachausschuss Verkehr und Infrastruktur beschäftigt Roland Zitzmann besonders die digitale Infrastruktur der Schulen. Herr Oestringer zeigte sich zufrieden, denn aufgrund des kompakten Schulzentrums ist der Breitbandausbau sichergestellt. Die FDP-Gemeinderäte in Gerlingen merkten an, dass ein Antrag der FDP vergangen Jahres den Anstoß gegeben hat Gelder des Bildungspackts abzurufen.

Oestringer berichtete von 200 neuen Endgeräten, Tabletts und ähnliche Geräte, für die Gerlinger Schulen. Im Rahmen des digitalen Infrastrukturprojektes bis 2024 ist eine Erweiterung auf 1000 Endgeräte bereits im nächsten Jahr vorgesehen. Landtagskandidat Zitzmann betonte, dass vor allem die Wartung und Instandhaltung von neuen Endgeräten in Schulen sichergestellt werden müsse. Zitzmann begrüßte dabei Oestringers Verwaltungskonzept, wobei Lehrer nicht mit der Administration der digitalen Geräte belastet werden.

 

Gerlingen, 24.11.2020
Lucas Weyrich
FDP Strohgäu Presseteam

 

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1 Kommentar

  1. Willfried Trostel sagt:

    Ich möchte die FDP auf folgende Schräglage unserer Corona-Politik bzw. Strategie aufmerksam machen,die in ihrer Oposition für ihre eigene Profilierung als Partei der Vernunft passen würde, diese anzusprechen:

    Folgender Umstand:
    Alle Maßnahmen beharren auf der einseitigen Sicht auf
    a) Kontaktbeschränkungen
    b) Auf einen Impfstoff

    Es fehlt die simple Anwendung von Medizin unmittelbar bei auftreten von Symtomen von Covid-19 die:
    1.sehr effektiv wirken
    2.weitere schwere Verläufe einer vorhandenen Krankeit verhindert.

    Vielleicht sind diese Möglichkeiten nicht so lukrativ wie Goldgruben von Biontech. Jedenfalls führt die Strategie so wie sie bisher geführt wird eher zum Crash für Mittelstand, Finanzsystem, Gesundheitssystem, Gastronomie und Hotelgewerbe usw. und natürlich von Menschen die einen schweren Verlauf bekommen und damit Krankenhäuser kollabieren lassen usw.

    Wie aufgeführt (Pkt.1+2) existiert diese Medizin und ich frage mich warum wird sie nicht angewand, wenn sie sogar in Chinas Krankenhäusern erfolgreich Anwendung findet.
    Ich würde Ihnen gerne dazu Informationen schicken per Whatsapp (u.a. Videovorstellung des Produkts aus der TCM).Ein weiteres heimisches Produkt wurde in Israel an Covid-19 Patienten erfolgreich getestet wiegesagt auch mit dem Umstand der Verhinderung der Verschlimmerung des Krankheitsverlaufs.

    Noch ein Hinweis zum Begriff von angewandter Medizin:
    a) die Anwendung mit den originalen Pflanzlichen
    Wirkstoffen die umfassend wirken
    b) oft die industriell produzierte Anwendung eines bzw. reduzierten Auszugs der Pflanzenwirkstoffe.

    Deshalb kein Erschrecken wenn das Momentum „Pflanzlicher Wirkstoff“ bzw. Pflanze XY als Medizin erklärt wird.
    Ich glaube wir in der westlichen Welt müssen die Welt neu verstehen wie Medizin in ihrer Darreichung in Wirkstoffen aussieht. Also nicht nur die nachgebildeten Wirkstoffe einer Pflanze in Form einer Tablette: „die Milch kommt auch nicht vom LIDL sondern von der Kuh“.

    Ich würde Ihnen die Info zu der Medizin auf ihr Whatsapp senden.
    Mit freundlichen Grüßen
    W.Trostel Ing.(FH)